Elisabeth & Lukasz und ihre Erfahrungen bei der 30 Days Challenge

gruppenbild der teilnehmer 30 days challenge

Unsere 30 Days Challenge ist gerade zu Ende gegangen. 30 Tage lang haben die TeilnehmerInnen geschwitzt und geschuftet, um so richtig fit ins neue Jahr zu starten. Elisabeth und Lukasz waren dabei und berichten nun über Ihre Erfahrungen. 

Elisabeth und Lukasz bei der 30 Days Challenge

Frei nach dem Motto “Werde zur fittesten Version deiner Selbst” haben sich Elisabeth und Lukasz dazu entschlossen, bei der Challenge mitzumachen. Über ihre Beweggründe berichteten sie bereits in Teil 1 unserer Story. Wir haben die beiden während dieser Tage begleitet und nun mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen. 

Erst ein mal generell: wie war es für euch?

Elisabeth: Fast möchte ich sagen wider Erwarten sensationell. Ich habe mich zwar sehr darauf gefreut an der Challenge teilzunehmen, hatte mich aber innerlich doch darauf eingestellt mit Business as usual fortzufahren. Aber die Gruppenevents und die Facebook-Gruppe waren dann doch so motivierend, dass ich mich mit Vergnügen auf die Herausforderung eingelassen habe. Außerdem habe ich doch viel Neues gelernt v.a in Bezug auf Trainingsplanung und Ernährung, dass ich dann doch gleich umsetzen wollte.

§= DAYS CHALLENGE ZONE.FIT trainingsplanung workshop max walter

Lukasz: Im Großen und Ganzen war es super – die letzte Woche war etwas hart, mit der Motivation und so oft in der Küche zu stehen, aber ich habe wieder viele neue und schnelle Rezepte kennengelernt und die Gruppe bestand aus tollen Leuten, so dass wir immer gute Stimmung hatten und uns gegenseitig motivierten.

Was hat sich in diesem 30 Tagen in dir und um dich herum verändert?

Lukasz: Ich fühle mich nach den 30 Tagen viel fitter und Leistungsfähiger beim Sport und in der Arbeit. Lt. Messung habe ich 1,6 kg Fett verloren bei nahezu gleichbleibender fettfreier Masse – das merke ich vor allem bei den Endurance Stunden.

Elisabeth: Ich habe gemerkt, wie schnell man seinen sportlichen Zielen näher kommen kann, wenn man einigermaßen konsequent trainiert und bewusster isst. Diesen positiven Schwung, den die Challenge gebracht hat, möchte ich auf jeden Fall gerne weiternutzen.

Was war am schwierigsten für dich?

Elisabeth: Ich habe es z. B. nicht geschafft, mein Essen zu tracken – ich habe zwar darauf geachtet, gefühlt mehr Proteine und Kohlenhydrate zu mir zu nehmen, ob das tatsächlich gelungen ist, konnte ich nicht quantifizieren. Dafür hat es mich weniger Überwindung als gedacht gekostet, 5 Mal in der Woche trainieren zu gehen.

Lukasz: Der Verzicht auf Bier, vor allem wen man sich mit Freunden zum Fußballschauen trifft oder auf einem Konzert ist *grins*. In der dritten Woche war es etwas schwer, sich zu motivieren bei 6 Einheiten in der Zone.

3 Dinge aus der 30 Days Challenge, die dir sofort einfallen, weil du sie dir besonders gut merken wolltest?

Elisabeth: Iss mehr Kohlenhydrate. 😉 Die Wichtigkeit des Schlafs für die körperliche und geistige Regeneration. Und: Buttermilch und Banane sind der optimale Snack rund ums Workout.

§= DAYS CHALLENGE ZONE.FIT ernährungstipps

Lukasz: Von Christoph Sommer habe ich gelernt: „Wo ist die Eiweißquelle am Teller“ 1-2x habe ich mir beim Kochen gedacht „das schaut ja recht gut und lecker aus, aber wo ist das Eiweiß.“

Von Maximilan Walter habe ich gelernt: „Beim Krafttraining alles raus lassen“ auf die Frage ob man beim Krafttraining etwas kürzer treten sollte wenn im Anschluss noch ein knackiges Metcon wartet, habe ich nur einen verstörten Blick inklusive Kopfschütteln bekommen mit dem Kommentar – all out, all out.

Von Gabriel Knoll habe ich gelernt: „Wenns nicht geht, geht’s nicht.“ Schlaf ist wichtig und essentiell, aber wenn man nicht schlafen kann, geht es jetzt eben nicht und es bringt wenig wenn man sich dazu zwingen will, besser ist es was anderes zu machen und den Schlaf später nachzuholen. Seitdem ist es bei mir daheim viel sauberer 😊

Wie sieht dein Plan in Zukunft aus/ was konntest du für deine Zukunft mitnehmen?

Lukasz: Die gesunde Ernährung mit ausreichend Eiweiß beibehalten und mit einem 16 wöchigen Kraftprogramm starten den wir besprochen haben – das Wissen habe ich ja jetzt für ein optimales Ergebnis.

Elisabeth: Ich achte definitiv weiterhin – jetzt aber noch mehr als zuvor – auf eine ausreichende Eiweiß- und Kohlenhydrate-Aufnahme und versuche viel zu trinken (Wasser nicht Wein). Und ich versuche auch beim Training den positiven Wind zu nutzen und fünf Einheiten pro Woche beizubehalten – bis zur nächsten Challenge.
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